Fachinformation Proscar
ZusammensetzungWirkstoff: Finasteridum.
Hilfsstoffe: Color E 132, Excipiens pro compresso obducto.
Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
Tabletten zu 5 mg Finasteride.
Indikationen/Anwendungsmoeglichkeiten
Benigne symptomatische Prostatahyperplasie.
Dosierung/Anwendung
Die empfohlene Dosierung beträgt eine Tablette Proscar (5 mg Finasteride)
täglich, vor, während oder nach einer Mahlzeit.
Spezielle Dosierungsanweisungen
Niereninsuffizienz
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich, da Studien bei Patienten mit
fortgeschrittener Niereninsuffizienz (bis hinunter zu einer Kreatinin-Clearance
von 9 ml/min/1,73 m²) keinerlei Hinweise auf eine relevante Veränderung
der Kinetik von Finasteride erbrachten.
Daten bei Leberinsuffizienz sind nicht vorhanden.
Geriatrie
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich. Die Elimination von Finasteride
ist bei ueber 70-jährigen nur geringfuegig vermindert.
Kontraindikationen
Proscar ist fuer Frauen und Kinder nicht indiziert.
Proscar ist kontraindiziert:
bei Überempfindlichkeit gegen irgendeine Komponente des Präparats;
in der Schwangerschaft: bei bestehender oder moeglicher Schwangerschaft
(siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»: «Finasteride-Exposition» und «Schwangerschaft/Stillzeit»).
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
Generell
Patienten mit grossem Restharnvolumen und/oder schwerwiegend eingeschränktem
Harnfluss sollten sorgfältig auf eine obstruktive Uropathie (akute
oder chronische Harnverhaltung) ueberwacht werden.
Beim Absetzen von Proscar kann sich die Prostata wieder auf die Groesse
vor der Behandlung zurueckentwickeln. Deshalb sollten die Patienten entsprechend
auf das Wiederauftreten von symptomatischer BPH ueberwacht werden.
Finasteride-Exposition
Proscar Tabletten sind beschichtet und damit wird der Kontakt mit dem
Wirkstoff bei normaler Handhabung verhindert, ausgenommen die Tabletten
sind zerdrueckt oder zerbrochen. Frauen sollten keine zerdrueckten oder
zebrochenen Proscar Tabletten handhaben wenn sie schwanger sind oder schwanger
werden koennten wegen der moeglichen Absorption von Finasteride und des
moeglichen Risikos fuer einen männlichen Fetus (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»).
Wirkung auf PSA und Prostatakarzinomdetektion
Bei Patienten mit Prostatakrebs, welche mit Finasteride behandelt wurden,
wurde bis heute kein klinischer Nutzen beobachtet. Patienten mit BPH und
erhoehten PSA-Werten wurden in kontrollierten klinischen Studien mit wiederholten
PSA-Tests und Prostatabiopsien ueberwacht. In diesen Studien beeinflusste
Proscar die Rate der Prostatakarzinomerkennung nicht. Zwischen Proscar
und Placebo gab es beim Auftreten von Prostatakarzinomen keinen signifikanten
Unterschied.
Es wird empfohlen, vor Therapiebeginn mit Proscar und regelmässig
während der Behandlung digitale Rektaluntersuchungen wie auch andere
Abklärungen zur Erkennung von Prostatakrebs durchzufuehren. Auch die
Serum-PSA-Bestimmung wird zur Prostatakrebserkennung benutzt.
Normalerweise erfordert ein PSA-Wert von >10 ng/ml (Hybritech) weitere
Untersuchungen und allenfalls eine Biopsie; bei PSA-Werten zwischen 4 und
10 ng/ml scheinen weitere Untersuchungen bereits ratsam.
Es gibt aber eine deutliche Überschneidung bei den PSA-Werten unter
Männern mit oder ohne Prostatakarzinom. Deshalb schliessen PSA-Werte
im Normbereich bei Männern mit BPH ein Prostatakarzinom nicht aus,
unabhängig von einer Behandlung mit Finasteride.
Insbesondere schliesst ein PSA-Wert von <4 ng/ml ein Prostatakarzinom
nicht aus.
Bei Patienten mit BPH bewirkt Proscar eine Abnahme der PSA-Konzentrationen
im Serum um ca. 50%, dies auch in Gegenwart von Prostatakrebs. Diese Senkung
der Serumwerte von PSA bei Patienten mit BPH unter Behandlung mit Proscar
sollte bei der Beurteilung von PSA-Werten mit einbezogen werden, auch schliesst
diese einen gleichzeitigen Prostatakrebs nicht aus. Diese Senkung ist ueber
den gesamten Bereich der PSA-Werte vorhersehbar, obschon das Ausmass bei
einzelnen Patienten variieren kann. Die Analyse der PSA-Daten von mehr
als 3000 Patienten in der doppelblinden, placebo-kontrollierten 4-Jahres-Studie
(PLESS) bestätigte, dass bei Patienten, die 6 Monate oder länger
mit Proscar behandelt wurden, ueblicherweise PSA-Werte im Vergleich zu
den Normwerten unbehandelter Männern verdoppelt werden muessen.
Dank dieser Anpassung bleiben die Empfindlichkeit und Spezifität
des PSA-Tests und damit dessen Nutzen bei der Erkennung eines Prostatakarzinoms
erhalten.
Jegliche andauernde Erhoehung von PSA-Werten bei Patienten unter Therapie
mit Proscar sollte sorgfältig evaluiert werden, einschliesslich der
Moeglichkeit fehlender Compliance im Hinblick auf die Behandlung mit Proscar.
Der Prozentanteil von freiem PSA (Verhältnis frei/Gesamt-PSA) wird
durch Proscar nicht signifikant gesenkt. Das Verhältnis von freiem
zu Gesamt-PSA bleibt auch unter dem Einfluss von Proscar konstant. Wenn
der Prozentanteil von freiem PSA zur Erkennung eines Prostatakarzinoms
verwendet wird, ist keine Anpassung des Wertes notwendig.
Interaktionen des Medikaments im Labortest
Wirkung auf die PSA-Werte
Serum-PSA-Werte sind mit dem Alter des Patienten und dem Volumen der Prostata
korreliert; das letztere auch mit dem Alter des Patienten. Wenn Laborwerte
von PSA beurteilt werden, sollte beachtet werden, dass PSA-Werte unter
Behandlung mit Proscar gesenkt werden. Bei den meisten Patienten wird während
der ersten Monate der Behandlung eine rasche Abnahme der PSA-Werte beobachtet,
nachher stellt sich eine Stabilisierung auf neue Werte ein. Diese neuen
PSA-Werte entsprechen etwa der Hälfte der Werte vor der Behandlung.
Aus diesem Grunde sollten die PSA-Werte bei Patienten, welche während
mindestens 6 Monaten mit Proscar behandelt wurden, zum Vergleich zu den
Normwerten unbehandelter Männern verdoppelt werden. Zur klinischen
Interpretation siehe Vorsichtsmassnahmen, Wirkung auf PSA und Prostatakarzinomentdeckung.
Kinder
Proscar ist nicht indiziert bei Kindern.
Interaktionen
Beim Menschen wurden Propranolol, Digoxin, Glibenclamid, Warfarin, Theophyllin
und Phenazon auf ihre moeglichen Interaktionen mit Proscar ueberprueft.
Dabei wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen beobachtet. Es
gibt keine Hinweise darauf, dass Proscar die arzneistoffmetabolisierenden
Enzyme des Cytochrom-P450-Systems beeinträchtigt.
Andere gleichzeitige Behandlungen
Obschon keine spezifischen Interaktions-Studien durchgefuehrt wurden,
wurde Proscar in klinischen Studien gleichzeitig mit ACE-Inhibitoren, Acetaminophen,
Acetylsalicylsäure, Alpha-Blockern, Beta-Blockern, Calcium-Antagonisten,
Nitrat-Herzmitteln, Diuretika, H 2 -Antagonisten, HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren,
nichtsteroidhaltigen Entzuendungshemmern, Chinolonen und Benzodiazepinen
ohne Hinweis auf klinisch relevante Interaktionen verabreicht.
Schwangerschaft/Stillzeit
Es gibt keine Indikation von Proscar bei Frauen. Wird von einer Schwangeren
Proscar eingenommen, koennte es aufgrund des Wirkmechanismus bei einem
männlichen Fetus zu Anomalien der äusseren Geschlechtsorgane
kommen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische
Daten»).
Da Proscar bei Frauen nicht indiziert ist, ist nicht bekannt, ob Finasteride
in die Muttermilch uebergeht.
Wirkung auf die Fahrtuechtigkeit und auf das
Bedienen von Maschinen
Es gibt keine Hinweise darauf, dass Proscar die Fahrtuechtigkeit oder
das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt.
Unerwuenschte Wirkungen
In der PLESS-Studie, einer placebo-kontrollierten Studie von 4 Jahren
Dauer, wurden 3040 Patienten bezueglich Sicherheit ausgewertet. Die folgenden
Nebenwirkungen wurden vom Untersucher als moeglicherweise, wahrscheinlich
oder sicher auf das Medikament zurueckgefuehrt und traten mit einer Häufigkeit
von mehr als 1% und häufiger als unter Placebo ueber die Dauer von
4 Jahren auf:
----------------------------------------------------
Jahr 1 Jahr 2-4
----------------------------------------------------
Proscar Placebo Proscar Placebo
----------------------------------------------------
Impotenz 8,1% 3,7% 5,1% 5,1%
Verminderte 6,4% 3,4% 2,6% 2,6%
Libido
Ejakulations- 0,8% 0,1% 0,2% 0,1%
stoerungen
Verringerte 3,7% 0,8% 1,-5% 0,-5%
Ejakulatmenge
Brustvergroes- 0,-5% 0,1% 1,8% 1,1%
serung
Brustempfindlich- 0,4% 0,1% 0,7% 0,3%
keit
Hautausschlag 0,-5% 0,2% 0,-5% 0,1%
----------------------------------------------------
Bei den placebo-kontrollierten Phase III-Einjahresstudien und der 5-Jahresverlängerung
(853 Patienten ueber 5-6 Jahre) wurde ein mit PLESS vergleichbares Nebenwirkungsprofil
festgestellt.
Es gibt keine Hinweise auf vermehrte Nebenwirkungen bei längerer
Behandlungsdauer. Die Häufigkeit von medikamentbezogenen Nebenwirkungen
auf die Sexualfunktion nahm während der Dauer der Behandlung sogar
ab.
Die folgenden zusätzlichen Nebenwirkungen wurden nach der Markteinfuehrung
des Medikaments beobachtet: Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich
Pruritus, Urticaria, Schwellung von Lippen und Gesicht, Hodenschmerzen.
Überdosierung
Einzeldosen bis zu 400 mg Finasteride und fortgesetzte Verabreichung von
bis zu 80 mg täglich ueber 3 Monate blieben beim Menschen ohne Nebenwirkungen.
Eine Empfehlung zur spezifischen Behandlung einer Überdosierung von
Proscar kann nicht gegeben werden.
Eigenschaften/Wirkungen
ATC-Code: G04CB01
Proscar (Finasteride, MSD), ein synthetisches 4-Azasteroid, ist ein spezifischer,
kompetitiver Hemmer der Typ-II 5 a -Reduktase, eines intrazellulären
Enzyms, welches die Umwandlung von Testosteron zum wirksameren Androgen
Dihydrotestosteron (DHT) katalysiert. Bei der benignen Prostatahyperplasie
(BPH) ist die Vergroesserung der Prostata abhängig von der Umwandlung
von Testosteron zu DHT innerhalb der Prostata. Proscar reduziert das zirkulierende
und das intraprostatische DHT. Finasteride hat keine Affinität zum
Androgen-Rezeptor.
Proscar behandelt und kontrolliert die symptomatische benigne Prostatahyperplasie
(BPH) und bewirkt die Prävention von urologischen Ereignissen, senkt
das Risiko des Auftretens akuter Harnverhaltung und das Risiko fuer operative
Eingriffe einschliesslich transurethraler Resektion der Prostata (TURP)
und Prostatektomie. Proscar verkleinert die vergroesserte Prostata, verbessert
den Harnfluss und verbessert die BPH-assoziierten Symptome.
In der Proscar Langzeit- und Sicherheitsstudie (PLESS) wurde die Wirkung
der Therapie mit Proscar auf BPH-bedingte urologische Ereignisse (operative
Eingriffe [transurethrale Resektion der Prostata bzw. Prostatektomie] oder
Katheterisierung nach akuter Harnverhaltung) ueber 4 Jahre an 3016 Patienten
mit mittleren bis schweren BPH -Symptomen ermittelt. In dieser doppelblinden,
randomisierten, placebokontrollierten Multizenter-Studie reduzierte die
Behandlung mit Proscar das Risiko aller urologischen Ereignisse um 51%
und war mit einer deutlichen und andauernden Regression des Prostatavolumens,
einer anhaltenden Steigerung der maximalen Harnflussrate und einer Verbesserung
der Symptome assoziiert.
Eine Meta-Analyse der Jahresdaten von 7 doppelblind, placebo-kontrollierten
Studien vergleichbaren Designs, die insgesamt 4491 Patienten mit symptomatischer
BPH umfassten, zeigte, dass bei Patienten unter Behandlung mit Proscar
die Symptomverbesserung und der Grad der Verbesserung der Harnflussrate
bei Patienten mit vergroesserter Prostata (ca. 40 cc und groesser) ausgeprägter
war. Diese Studiendaten zeigen, dass Proscar die Progression der BPH bei
Männern mit einer vergroesserten Prostata rueckgängig macht.
Pharmakokinetik
Die absolute Bioverfuegbarkeit von Finasteride beträgt etwa 80% und
wird durch Nahrungszufuhr nicht beeinflusst. Maximale Plasmakonzentrationen
von Finasteride werden ca. zwei Stunden nach Einnahme erreicht, die Resorption
ist nach 6-8 Stunden abgeschlossen. Die durchschnittliche Plasma-Eliminations-Halbwertszeit
beträgt sechs Stunden. Die Proteinbindung beträgt ca. 93%. Die
Plasma-Clearance beträgt ca. 165 ml/min und das Verteilungsvolumen
76 Liter.
Eine Mehrfachdosis-Studie zeigte eine langsame Akkumulierung kleinster
Mengen von Finasteride. Bei einer täglichen Dosis von 5 mg betragen
die Steady-state Plasma-Konzentrationen ca. 8-10 ng/ml und bleiben stabil.
Die maximale Plasma-Konzentration (C max ) bei einer täglichen Dosis
von 5 mg betrug fuer 45- bis 60-jährige Patienten 46,2 ng/ml und fuer
70-jährige Patienten 48,4 ng/ml.
Die minimale Plasma-Konzentration (C min ) bei einer täglichen Dosis
von 5 mg betrug fuer 45- bis 60-jährige Patienten 6,2 ng/ml und fuer
70-jährige Patienten 8,1 ng/ml.
Obwohl bei Männern, die ueber eine 7- bis 10-Tages-Periode mit Finasteride
behandelt wurden, Finasteride im Liquor nachgewiesen werden konnte, scheint
sich die Substanz dort nicht präferentiell zu konzentrieren. Finasteride
konnte auch in der Samenfluessigkeit von Probanden nachgewiesen werden,
welche Proscar 5 mg/Tag erhalten hatten. Die Menge von Finasteride in der
Samenfluessigkeit entspricht weniger als 1/50-1/100 einer 5 mcg Finasteride
Dosis, die keinen Effekt auf die zirkulierenden DHT-Spiegel bei Männern
hatte.
Nach oraler Verabreichung von 14 C-Finasteride wurden 39% der Dosis mit
dem Urin in Form von Metaboliten ausgeschieden (im Urin wurde praktisch
kein unverändertes Finasteride ausgeschieden) und 57% der Gesamtdosis
wurden mit den Fäzes ausgeschieden. In dieser Studie wurden zwei Metaboliten
von Finasteride identifiziert, die nur eine geringe Hemmwirkung auf die
5 a -Reduktase aufweisen.
Mit zunehmendem Alter verringert sich die Eliminationsrate geringfuegig
und die Halbwertszeit verlängert sich von einem Durchschnittswert
von ca. sechs Stunden bei 18- bis 60-jährigen bis auf ca. acht Stunden
bei ueber 70-jährigen Männern. Diese Befunde sind ohne klinische
Relevanz und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
Bei Patienten mit chronischer Nierenschädigung, deren Kreatinin-Clearance
zwischen 9 und 55 ml/min/1,73 m² lag, war die Verfuegbarkeit von 14
C Finasteride vergleichbar mit jener bei gesunden Probanden. Auch bei der
Proteinbindung gab es keine Unterschiede. Ein Teil der Metaboliten, die
normalerweise mit dem Urin ausgeschieden werden, wurde mit den Fäzes
ausgeschieden. Die vermehrte Ausscheidung ueber die Fäzes kompensiert
offenbar die verminderte Ausscheidung der Metaboliten ueber die Nieren.
Eine Dosisanpassung bei nicht dialysepflichtigen Patienten mit Niereninsuffizienz
ist nicht erforderlich.
Daten bei Leberinsuffizienz sind nicht vorhanden.
Präklinische Daten
Die pränatale Finasteride-Exposition während der Organgenese
fuehrte bei der männlichen Ratte der F-1 Generation zu verkuerztem
Anogenitalabstand, Missbildungen der externen Genitalien, Hypospadien,
transienten Mamillen und zur Abnahme des Prostatagewichts.
Sonstige Hinweise
Beeinflussung diagnostischer Methoden
Bei der Beurteilung von PSA-Werten ist zu beachten, dass diese bei Patienten,
welche mit Proscar behandelt werden, erniedrigt sind (siehe «Warnhinweise
und Vorsichtsmassnahmen» - «Wirkung auf PSA und Prostatakarzinomdetektion»).
Bezueglich anderer Laborparametern konnte kein Unterschied zwischen der
Verum- und der Placebo-Gruppe festgestellt werden.
Haltbarkeit
Das Präparat ist lichtgeschuetzt, unter 30 °C und fuer Kinder
unerreichbar aufzubewahren.
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